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Fünftes Konzert
Nr. 1227 der Gesamtreihe


Dienstag, 15.03.2016, 20.00, Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden

 

Szymanowski Quartett

Agata Szymczewska, Violine
Grzegorz Kotów, Violine
Vladimir Mykytka, Viola
Marcin Sieniawski, Violoncello

Zum 175. Geburtstag von Antonín Dvorák
 
Dmitri Schostakowitsch
(1906–1975)
Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73
Allegretto
Moderato con moto
Allegro non troppo
Adagio
Moderato
 
Karol Szymanowski
(1882–1937)
Nocturne und Tarantella op. 28
 
Pause
 
Antonín Dvorák
(1841–1904)
Streichquartett Nr. 14 As-Dur op. 105
Adagio ma non troppo – Allegro appassionato
Molto vivace
Lento e molto cantabile
Allegro non tanto

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Das Szymanowski Quartett

Seit seiner Gründung 1995 hat sich das Szymanowski Quartett innerhalb kürzester Zeit zu einem der bemerkenswertesten Streichquartette seiner Generation entwickelt. Ausgefeilte Programme, vorgetragen in perfekter Balance zwischen Intellekt und Leidenschaft, sind Charakteristika, mit denen das Szymanowski Quartett seine Hörer begeistert. Ein außerordentliches Empfinden für Klangbalance und eine besondere Musikalität zeichnen das Ensemble dabei aus.

Seine kammermusikalische Ausbildung erhielt das Quartett bei Hatto Beyerle an der Musikhochschule Hannover. Arbeiten mit Isaak Stern, Walter Levin, dem Amadeus und Emerson Quartett, dem Juilliard String Quartet, dem Guarneri Quartet und zuletzt der Dialog mit Alfred Brendel verfeinerten die Interpretationen.

Von 2001 bis 2003 war das Ensemble „New Generation Artists" der BBC und erhielt 2005 den renommierten „Szymanowski-Preis", der von der Karol Szymanowski Foundation in Warschau zum ersten Mal in seiner Geschichte an ein Streichquartett vergeben wurde. Mittlerweile hat das Szymanowski Quartett in den großen Konzerthäusern von New York, London, Amsterdam, Wien, Paris, Berlin, Hamburg, Bonn, Leipzig und Stockholm gastiert. Es tourt regelmäßig durch Nordamerika und tritt bei den internationalen Festivals in ganz Europa auf.

2008 gründete das Quartett das Lviv Chamber Music Festival. Dieses Projekt rückt mit Lemberg eine Stadt an der Grenze zwischen der Ukraine und Polen in den Mittelpunkt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. In diesem Sinne möchte auch das Szymanowski Quartett – als musikalischer Grenzgänger – zu einem aktiven Kulturaustausch beitragen und lädt dazu namhafte Künstlerkollegen zu gemeinsamen Konzerten ein, wie Alissa Margulis, Valery Sokolov und Mischa Maisky.

Neben dem klassisch-romantischen Repertoire erarbeitet das Szymanowski Quartett auch regelmäßig Werke zeitgenössischer Komponisten, so u. a. von Magnus Lindberg, Elena Kats-Chernin, Philip Cashian, Kit Armstrong, Thomas Larcher und Andrew Toowey, von denen einige ihre Stücke dem Szymanowski Quartet gewidmet haben. In der kommenden Saison erscheint die Einspielung „Moskau“ als Abschluss einer 3er-CD-Serie, in der das Quartett Werk und Einflüssen seines Namenspatrons, Karol Szymanowski, durch drei der wichtigsten europäischen Musikmetropolen des frühen 20. Jahrhunderts nachspürt: Paris, Wien und Moskau. 12

Werke

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