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Zweites Konzert
No 1164 der Gesamtreihe
Dienstag, 08.11.2005, 20.00, Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden
 

Mithras Oktett

Thomas Hemkemeier, Violine
Na Li, Violine
Harald Paul, Viola
Claudia Limperg, Violoncello
Holger Philipsen, Kontrabass
Ulrich Rinderle, Fagott
Stefan Zimmer, Klarinette
Peter Arnold, Horn
Ferdinand Thieriot
(1838-1919)

Oktett B-Dur op. 62, für Klarinette, Horn, Fagott, zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabaß
Poco Adagio - Allegro non troppo
Intermezzo. Un poco vivace
Adagio molto mesto
Scherzo. Allegro vivace
Allegro moderato

Pause
Franz Schubert
(1797-1828)
Oktett F-Dur op. 166 posth. D 803, für Klarinette, Horn, Fagott, zwei Violinen, Viola,Violoncello und Kontrabaß
Adagio - Allegro
Adagio
Allegro vivace
Andante
Menuetto. Allegretto
Andante molto - Allegro

 

Das Mithras Oktett

Kammermusik auf höchstem Niveau bieten die Musikerinnen und Musiker des Mithras Oktetts. Neben dem berühmten Schubert-Oktett, das in der instrumentalen Zusammensetzung von drei Bläsern – Klarinette, Horn und Fagott – sowie Streichquartett und Kontrabass Vorbild für viele spätere Komponisten war (und das bei diesem Konzert auf dem Programm steht), widmet sich das Ensemble auch der zeitgenössischen Literatur, wie z.B. dem „Octuor“ von Jean Francaix oder Dimitri Terzakis „Octoechos“. Attraktive Bearbeitungen, wie die Posthornserenade von Wolfgang Amadeus Mozart, die exklusiv für das Mithras Oktett arrangiert wurde,oder die temperamentvolle Carmen-Suite stehen ebenfalls auf der Repertoireliste des Ensembles.

In den wenigen Jahren seines Bestehens hat sich das Mithras Oktett einen festen Platz im internationalen Konzertleben erobern können.Das liegt zum einen an der außergewöhnlichen,beinahe orchestralen Klangfarbe dieses Ensembles, das sich aus Musikern der Rundfunk-Orchester Saarbrücken und Kaiserslautern zusammensetzt, zum anderen aber auch an dem harmonischen Musizieren, das „inspiriert, brillant, sensibel und vital zugleich“ ist, wie der Kritiker nach einem Konzert im Dortmunder Schauspielhaus schrieb. „Was die Musik an stilistischem Geschmack, Virtuosität und packender Dramatik, aber auch an wunderbar phrasierten und tonlich betörenden Kantilenen bot,war Kammermusik auf höchstem Niveau“.

Die vielen erfolgreichen Konzerte im In- und Ausland,sowie die zahlreichen CD-Produktionen sprechen eine eindeutige Sprache. So gelingt es den Musikern immer wieder,ihr Publikum zu begeistern für eine Musik, die durch ihren instrumentalen Facettenreichtum stets aufs Neue fasziniert.

Das Konzert wird vom Hessischen Rundfunk mitgeschnitten und zu einem späteren Zeitpunkt in hr2 gesendet.